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Solidarity is still a Weapon!

An account of the Global Action Day on March 2nd 2010

March 2nd saw activists all over Europe making their opinion known about the criminal prosecution of thirteen Austrian animal rights campaigners charged with membership of a criminal organisation. We would like to thank all who took the time and trouble to show their solidarity. It was very much appreciated and indeed makes all the differences for the accused. (mehr…)

Berichte vom globalen Aktionstag

Aufruf zum globalen Aktionstag am 02.03.2010

Finnland

we had a solidarity demonstration in helsinki today, with 10 people showing signs in front of the austrian embassy. We also gave a letter to
the ambassador, stating our resistance to the repression and the use of paragraph 278a against the animal rights movement.

You can download some pictures here:
http://oikeuttaelaimille.pp.fi/kuvat/itavaltasolidaarisuusdemo/austria-soli-1.jpg
http://oikeuttaelaimille.pp.fi/kuvat/itavaltasolidaarisuusdemo/austria-soli-2.jpg

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„Rap against Repression gegen die Kriminalisierung der Tierbefreiungsbewegung“

Unter diesem Motto wird Albino MC in diesem Frühjahr einige Konzerte spielen, deren Erlös den unter §278a kriminalisierten österreichischen Tierrechtler_innen zu Gute kommen soll. Die bisherigen Tourdaten sind

27.2.2010 Neubrandenburg: AJZ (zusammen mit Madcap, auch als Plan 88)
http://www.ajz-nb.de/v5/

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Globaler Aktionstag gegen Repression

- 2.3.2010 Prozessbeginn im §278a-Verfahren -

Zum Beginn des Prozesses gegen die österreichischen Tierrechts- und TierschutzaktivistInnen wurde ein internationaler Aktionstag ausgerufen, um den öffentlichen Druck auf die österreichischen Behörden zu erhöhen und Solidarität mit den verfolgten AktivstInnen zu bekunden. Am 2.3.2010 sollen möglichst viele Aktionen vor österreichischen Botschaften, Konsulaten oder anderen Vertretungen stattfinden. Darüber hinaus finden Großdemonstrationen am 27.02. in Wien und am 02.03. (zum Prozessbeginn) in Wiener Neustadt statt.

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Prozessbeginn am 2. März 2010

Prozess gegen 10 österreichische Tierrechtler_innen
wegen Bildung einer kriminellen Organisation beginnt am 2. März 2010

Am 2. März 2010 soll der Prozess gegen insgesamt 10 österreichische Tierrechtler_innen der Basisgruppe Tierrechte (BAT) und anderen Tierrechts- sowie Tierschutzgruppen beginnen. Im August 2009 wurden die 200-seitigen Strafanträge vorgelegt, die sich vor allem auf den Verstoß gegen den §278a des Österreichischen Strafgesetzbuches beziehen – ein Gesetz, das als Äquivalent zum deutschen §129 des StGB gilt. Über 100 Zeugen sollen vor Gericht geladen werden, darunter Mitglieder der Geschäftsführung von Peek & Cloppenburg, C&A und andere angebliche „Opfer“ von Aktionen der Tierrechtsbewegung. Der Prozess ist für vorerst 34 Tage innerhalb von vier Monaten angesetzt Es ist jedoch durchaus zu erwarten, dass nach der Sommerpause weiter verhandelt werden soll. Das bedeutet, dass für die Betroffenen mehrere zehntausend Euro an Anwalts- und Gerichtskosten anfallen werden – von möglichen weiteren Kosten bei einer Verurteilung ganz zu schweigen!

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Vortrag mit anschließender Diskussion zu §278a im Rahmen des JUKSS

30. Dezember 2009
18:00 bis 20:00

Im Rahmen des JUKSS http://www.jukss.de (Jugendumweltkongress in Deutschland. Ein bundesweites Treffen der Jugendumweltbewegung mit internationalen Gästen, das sich als Forum für alle ökologisch interessierte und engagierte junge Menschen versteht) wird es einen Vortrag mit Diskussion zu der Repression gegen die Tierschutz- und Tierrechtsszene in Österreich nach den §278a geben.

Ort ist die Freie Waldorfschule Elmshorn nahe Hamburg, Adenauerdamm 2 in 25337 Elmshorn im Raum “Kino 1″.

http://antirep2008.lnxnt.org/?p=1463

Prozessbeginn gegen zehn österreichische Tierrechtler_innen wegen Bildung einer kriminellen Organisation.

Allgemein

2010 soll der Prozess gegen insgesamt 10 österreichische Tierrechtler_innen der Basisgruppe Tierrechte (BAT) und anderen Tierrechts- sowie Tierschutzgruppen beginnen. Im August 2008 wurden die 200-seitigen Strafanträge vorgelegt, die sich vor allem auf den Verstoß gegen den § 278a des Österreichischen Strafgesetzbuches beziehen – ein Gesetz, das als Äquivalent zum deutschen § 129 des StGB gilt. Über 100 Zeugen sollen vor Gericht geladen werden, darunter Mitglieder der Geschäftsführung von Peek & Cloppenburg, C & A und andere angebliche »Opfer« von Aktionen der Tierrechtsbewegung. Es ist zu erwarten, dass sich die Prozesse über Wochen hinziehen und mehrere zehntausend Euro für die Betroffenen an Anwalts- und Gerichtskosten anfallen werden – von möglichen weiteren Kosten bei einer Verurteilung ganz zu schweigen!

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